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2 Jahre aktives Trading im spekulativen Segment

Zwei Jahre sind nunmehr seit offizieller Auflage vergangen und unsere Strategie AIC Trading spekulativ, konnte bislang mit einer absoluten Rendite von 58,83% bei deutlich reduziertem Risiko aufwarten.

Aber wo geht die Reise hin?  

Gemäß der Devise – Die FED lässt keine Korrektur zu!   
Seit unserem Arrangement zum 08.10.2013, am Tief der Korrektur, bricht der US30 Index aus seinem mehrmonatigen inversen Seitwärtskorrekturmuster aus. Der Anstieg über die obere Begrenzungslinie von 15.800 Punkten ist gleichbedeutend mit einem neuen mittelfristigen Kaufsignal in Richtung 17.800 Punkte.  

Im 16.100 Punktebereich kreuzt eine Widerstandslinie, die seit dem Jahr 2000 Bestand hat. Da sich das eingangs beschriebene mehrmonatige Seitwärtskorrekturmuster zu einem Fortsetzungsmuster entwickelt, kann davon ausgegangen werden, dass der Index diesen Bereich aus dem Markt nehmen wird.  

Es besteht die Möglichkeit, dass der breite Aufwärtstrend des gesamten Bullenmarkts seit 2009 nach oben verlassen wird: Das würde für eine zumindest temporäre Aufwärtstrendverschärfung sprechen.  

Was lehrt uns die Geschichte seit 2008?  

Sie lehrt uns einmal mehr, dass man sich nicht gegen die US Notenbank FED stellen sollte. "Never fight the FED". Bisher ist das Finanzsystem nicht wie von vielen prognostiziert, zusammengebrochen. Die von Vielen prognostizierte Hyperinflation ist ebenfalls nicht eingetreten.  

Aktuelle Ausrichtung unserer Strategie

Nach einer uneinheitlichen Tendenz an den Märkten konnten diese leicht zulegen und zudem wieder an Fahrt gewinnen. Unter charttechnischen Gesichtspunkten mussten unsere Aufwärtstrends bzw. die Trendkanäle neu angepasst werden. Beide Hilfsmittel gestalten sich nun deutlich steiler. Aktuell würde beispielsweise der DAX damit eine Schwankungsbreite von 9.050 bis 9.620 Punkten verdauen können, ohne dass sich Änderungen an der grundsätzlichen Aussage eine intakten Trends ergeben würden.

Problematischer wird die kurzfristige Kurszielberechnung, denn durch die ständig neuen Hochpunkte und dem angesprochenen, steileren Kanal präsentieren sich die Märkte gesamtheitlich etwas überkauft. In Zeiten derartiger Hausse-Phasen lässt sich ein Wendepunkt jedoch nur schwer bestimmen, da die üblichen Gesetzmäßigkeiten sehr oft außer Kraft gesetzt werden.

Es gilt, in einer solchen Phase den Trend laufen zu lassen, bis sich ein Signal durch den Bruch einer Unterstützung zeigt.

Verkaufssignale könnten noch ein paar Wochen auf sich warten lassen, denn der Dow Jones Index dürfte nach seinem positiven Ausbruch, wie bereits erwähnt, weiter zulegen. In seinem Kielwasser sollte zudem unser heimischer DAX auch bei einer möglichen inneren Schwäche mit nach oben gezogen werden.

Fazit:

Der US Markt und DAX sind vermutlich in der letzten Sequenz der Hausse, die Übertreibungsphase, eingetreten. Fraglich ist aber, wie lange diese Phase anhalten wird. Da zurzeit keine definitiven Verkaufssignale erkennbar sind, gilt es, die Gewinne laufen zu lassen. Weitere Einstiege in den Aktienmarkt werden aktuell nicht getätigt. Auf Shortpositionen wird weiterhin im Sinne des Risikocontrollings bewusst verzichtet.

Aktuelle Einschätzung vom 21.11.2013 10:57 Uhr  

Strategie spekulativ »

Was sagt die Presse  

Private Investing Bank für Vermögen AG: Private Investing – AIC trading spekulativ 
Eine Strategie der RSKL 5, die Sie sich auf jeden Fall als Portfoliobaustein für Ihren Endkunden ansehen sollten!
Herr Ronny Friedrich, Geschäftsführer der AIC Vermögen betreut drei für seine Kundenbedürfnisse zugeschnittene Strategien in Form einer Vermögensverwaltung. Uns, der Bank für Vermögen AG, hat die Performance über die letzten beiden Jahre so überzeugt, dass wir sie auch gerne im BCA Konzern anbieten wollen. Abwickelbar ist sie sowohl über die FIL Fondsbank als auch die Depotführende Stelle MFX 2.0. Das Vertragswerk und die Anlagen sind individuell auf diese Strategien zugeschnitten.

Darüber hinaus haben wir Herrn Friedrich gebeten, uns eine aktuelle Markteinschätzung für die jetzt aktuell doch sehr „heiß“ gelaufenen Aktienmärkte zu geben. Lesen Sie sich gerne, siehe obigen Ausführungen,  in seine Ansichten ein oder versuchen Sie es direkt mit einem kleinen Investment beim nächsten Kundentermin. 5-10% sollten immer spekulativ angelegt sein – aber achten Sie auf die Risikoklasse Ihres Kunden!
Wir müssen an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Bank für Vermögen AG keinerlei Garantie zu den hier dargestellten Äußerungen wie Markteinschätzungen oder Empfehlungen geben wird.